WordPress Admin Dashboard: Zugang und Nutzung des WP-Admins

von | Updated: Okt. 5, 2025

WordPress Admin Dashboard Zugang und Nutzung

WordPress Admin Dashboard: Zugang und Nutzung des WP-Admins

Das WordPress Admin-Dashboard ist das HerzstĂŒck deines Content Management Systems (CMS).

Hier ĂŒberwachst du jeden Aspekt deiner Website – von der Konfiguration wichtiger Einstellungen ĂŒber die Veröffentlichung von Inhalten bis hin zur Installation von Plugins und Themes.

Wenn du dich mit dem WP-Admin Panel nicht auskennst, wird dir die Verwaltung einer Website schwerfallen.

Die Nutzung des Dashboards zu verstehen ist einfacher, als du vielleicht denkst.

Alle Komponenten des WordPress-Admins sind sehr intuitiv gestaltet.

Sobald du gelernt hast, wie du diese verschiedenen Werkzeuge und Einstellungen nutzt, kannst du das Beste aus WordPress herausholen.

In diesem Tutorial stelle ich dir das WordPress-Dashboard und alle seine Komponenten vor.

Du lernst, wie du auf das WordPress-Admin-Dashboard zugreifst, deine Website konfigurierst, Inhalte veröffentlichst und vieles mehr.

Was ist das WordPress Admin Dashboard?

Das WordPress Admin Dashboard ist die Schaltzentrale des CMS.

Jede WordPress-Installation verfĂŒgt ĂŒber ein Admin-Panel mit den gleichen Funktionen und Werkzeugen.

Betrachte das Dashboard als „Backend“ deiner Website, wo du alles konfigurierst und verwaltest, was damit zusammenhĂ€ngt.

So sieht ein normales WordPress Admin-Dashboard aus:

WordPress Admin Dashboard Beispiel


Auf einen Blick erkennst du zwei MenĂŒs.

Das MenĂŒ auf der linken Seite (Seitenleiste) enthĂ€lt die meisten Konfigurations- und Veröffentlichungswerkzeuge, die du tĂ€glich nutzen wirst.

Am oberen Bildschirmrand befindet sich ein NavigationsmenĂŒ, mit dem du zwischen Frontend und Dashboard hin- und herwechseln kannst.

Über die einzelnen Optionen sprechen wir spĂ€ter im Beitrag. ZunĂ€chst besprechen wir, wie du dich im WordPress-Admin einloggst.

Wie greifst du auf dein WordPress Admin-Dashboard zu?

Bei der Installation von WordPress richtet das CMS automatisch einen Admin-Bereich fĂŒr deine Website ein. Du erreichst das Dashboard ĂŒber deinewebsite.de/wp-admin.

Dies ist die Login URL deiner WordPress-Seite, du kannst dich aber auch mit deinewebsite.de/wp-login anmelden.

Wenn du WordPress manuell einrichtest, erstellst du wÀhrend dieses Prozesses einen User (Admin-Benutzer) mit Benutzernamen und Passwort.

Diese Zugangsdaten verwendest du dann, um dich auf deiner Website einzuloggen und Zugriff auf das WordPress Admin-Panel zu erhalten.

Achte bitte auf ein möglichst komplexes und sicheres Passwort, um es einem potenziellen Hacker so schwer wie möglich zu machen.

Je nach Webhoster wird WordPress möglicherweise fĂŒr dich eingerichtet.

In diesem Fall kannst du deine Admin-Zugangsdaten oft schon wÀhrend der Anmeldung wÀhlen.

Denk daran, dass du nicht der einzige Benutzer mit Dashboard-Zugang sein musst.

Als Administrator kannst du die Registrierung aktivieren und Benutzern Zugang zu einigen der gleichen Tools und Konfigurationsoptionen auf deiner Site gewÀhren.

Falls du den Zugang zu WordPress verlierst, kannst du ĂŒber den Anmeldebildschirm das Passwort zurĂŒcksetzen – vorausgesetzt, du hast Zugriff auf die mit dem Konto verknĂŒpfte E-Mail-Adresse.

Das WordPress Admin-Interface und MenĂŒ verstehen

StandardmĂ€ĂŸig enthĂ€lt das Dashboard von WordPress eine große Anzahl von Links und Werkzeugen.

Auch wenn du nicht alle tÀglich nutzt, ist es wichtig zu wissen, wo du welche Aufgabe findest.

Sobald du dich bei WordPress einloggst, siehst du den Start -Bildschirm des WordPress-Administrationsbereichs.

Die Start -Seite zeigt dir, wie viele Seiten, BeitrĂ€ge und Kommentare deine Website enthĂ€lt. Außerdem siehst du Benachrichtigungen ĂŒber die Website-Gesundheit, KommentaraktivitĂ€ten sowie WordPress-News und -Events.

Wenn du möchtest, kannst du sogar die Schnellentwurf-Option nutzen, um Inhalte zu erstellen und zu speichern, ohne die Seite zu verlassen.

Du kannst jedes Widget auf diesem Admin Dashboard via Drag & Drop neu anordnen.

WordPress Dashboard Startseite

FĂŒr die meisten Nutzer ist die Start-Seite nur ein Zwischenstopp.

Die meiste Zeit wirst du die MenĂŒelemente auf der linken Bildschirmseite nutzen.

Dieses MenĂŒ enthĂ€lt Optionen zum Veröffentlichen von Inhalten, ÜberprĂŒfen bestehender BeitrĂ€ge und Seiten, Kontrollieren von Kommentaren, Verwalten von Plugins und Themes und vielem mehr.

Du wirst auch ein HauptnavigationsmenĂŒ am oberen Bildschirmrand bemerken. Dieses MenĂŒ ermöglicht dir, zur Kommentarliste oder zum WordPress-Editor zu springen.

Die Hauptfunktion des MenĂŒs besteht jedoch darin, dir das Hin- und Herwechseln zwischen dem Frontend deiner Website und dem WordPress-Administrationsbereich zu erleichtern.

Wenn du mit der Maus ĂŒber den Namen deiner Website fĂ€hrst, siehst du die Option Website besuchen.

Wenn du auf Website besuchen klickst, gelangst du zur Startseite deiner Website.

Wenn du wĂ€hrend des Surfens auf der Website eingeloggt bleibst, erscheint das HauptnavigationsmenĂŒ weiterhin am oberen Bildschirmrand.

Wenn du mit der Maus ĂŒber den Namen deiner Website fĂ€hrst, siehst du Optionen, um zum WordPress-Adminbereich oder zum Theme-Bildschirm zurĂŒckzukehren.

Das MenĂŒ enthĂ€lt auch eine SchaltflĂ€che Website bearbeiten, die den WordPress-Customizer öffnet.

So nutzt du dein WordPress Admin-Panel (15 Schritte)

Das WordPress-Dashboard kann anfangs aufgrund der vielen Optionen einschĂŒchternd wirken. Dein Hauptaugenmerk beim Nutzen des Dashboards wird auf dem linken MenĂŒ liegen.

In diesem Abschnitt fĂŒhre ich dich durch die verschiedenen Optionen, die du im MenĂŒ findest. So weißt du, wo du anfangen musst, wenn du eine bestimmte Aktion auf deiner Website ausfĂŒhren möchtest.

1. So erstellst und verwaltest du Seiten und BeitrÀge

Das Erstellen und Verwalten von Seiten und BeitrĂ€gen wird eine deiner Hauptaufgaben in WordPress sein. Wenn du einen Blick auf das MenĂŒ auf der linken Seite im Admin wirfst, siehst du zwei Optionen namens Seiten und BeitrĂ€ge.

Wenn du eine dieser Optionen auswÀhlst, gelangst du zu einer Seite, die alle Seiten oder BeitrÀge auflistet, die du erstellt hast.

Dies umfasst veröffentlichte Inhalte, EntwĂŒrfe und sogar einen Papierkorb fĂŒr Seiten, die du löschen möchtest.

Diese Liste der BeitrĂ€ge enthĂ€lt Informationen ĂŒber den Autor, die Kategorie, Schlagworte, Kommentare und das Veröffentlichungsdatum jedes Eintrags.

Wenn du mit der Maus ĂŒber einzelne EintrĂ€ge fĂ€hrst, siehst du die Bearbeitungsoptionen.

Beim Überfahren einer Seite oder eines Beitrags erscheinen Optionen zum Öffnen des Editors oder zur Schnellbearbeitung.

Wenn du lernen möchtest, wie du den WordPress-Editor (auch Block-Editor genannt) verwendest, empfehle ich dir, die offizielle Gutenberg-Seite zu besuchen[1].

Die Option Schnellbearbeitung ermöglicht dir, die grundlegenden Einstellungen eines Beitrags zu Ă€ndern, ohne eine neue Seite öffnen zu mĂŒssen.

Wenn du mehrere BeitrĂ€ge auswĂ€hlst, kannst du das MenĂŒ Mehrfachauswahl ĂŒber der Liste der EintrĂ€ge verwenden. Dieses MenĂŒ bietet Optionen zur Bearbeitung mehrerer BeitrĂ€ge oder zum Verschieben in den Papierkorb.

Bei einer großen Inhaltsbibliothek helfen dir Such- und Filterwerkzeuge bei der Navigation. Du kannst BeitrĂ€ge nach Datum und Kategorien filtern oder die Suchleiste nutzen, um bestimmte EintrĂ€ge zu finden.

WordPress Alle BeitrÀge Seite

Im obigen Beispiel habe ich dir die Seite BeitrĂ€ge → Alle BeitrĂ€ge gezeigt. Die gleichen Einstellungen findest du auch unter Seiten → Alle Seiten im Dashboard.

Um eine neue Seite oder einen neuen Beitrag zu erstellen, gehe zu BeitrĂ€ge → Erstellen oder Seiten → Erstellen.

Beide Optionen öffnen den Block-Editor. Du kannst auch zur Hauptansicht BeitrÀge oder Seiten navigieren und auf die SchaltflÀche Erstellen klicken.

Praktisch gesehen funktioniert das Erstellen und Verwalten von BeitrĂ€gen und Seiten in WordPress fast identisch. 

Der Unterschied liegt darin, dass du es mit zwei verschiedenen Inhaltstypen zu tun hast.

 2. So erstellst und verwaltest du WordPress-Kategorien und Schlagworte (Tags)

WordPress verwendet ein Taxonomie-System zur Klassifizierung von BeitrĂ€gen. Dieses System besteht aus Kategorien und Schlagworten oder auch Tags genannt. 

Kategorien sind breiter gefasste Klassifizierungen, wÀhrend Schlagworte spezifischer sind.

Als Beispiel könnte dieser Artikel unter die Kategorie WordPress-Tutorials fallen.

Du könntest ihm auch Schlagworte wie WordPress-Dashboard, WordPress-Login und weitere zuweisen.

Du kannst beliebig viele Kategorien und Schlagworte erstellen und sie in jeder gewĂŒnschten Kombination auf BeitrĂ€ge anwenden.

Gehe zunĂ€chst zu BeitrĂ€ge → Kategorien. Hier siehst du eine Liste bestehender Kategorien und ein MenĂŒ zum HinzufĂŒgen neuer Kategorien.

Um eine neue Kategorie hinzuzufĂŒgen, wĂ€hle einen Namen aus. Du kannst auch eine kurze Beschreibung schreiben und sie optional einer ĂŒbergeordneten Kategorie zuordnen.

Der Slug ist dabei die URL-freundliche Version des Kategorienamen. 

Bei einer Kategorie namens WordPress-Tutorials wÀre der Slug /wordpress-tutorials oder Àhnlich.

Wenn du eine Kategorie hinzufĂŒgst, erscheint sie in der Liste rechts. Um einem Beitrag eine Kategorie zuzuweisen, musst du den Editor verwenden.

Ich wĂŒrde dir empfehlen, einem Beitrag nur eine einzige Kategorie zuzuordnen, denn mehrere könnten dein SEO-Ranking negativ beeinflussen.

Auf der Schlagwort-Seite funktioniert das Erstellen und Verwalten von WordPress-Schlagworten genauso.

Du wĂ€hlst einen Namen und einen Slug und kannst eine Beschreibung fĂŒr jedes Schlagwort hinzufĂŒgen.

Wie bei Kategorien weist du Schlagworte ĂŒber den Editor den BeitrĂ€gen zu.

Im Gegensatz zu den Kategorien kannst du einem Beitrag so viele Tags zuweisen, wie du möchtest.

Kategorien und Schlagworte erleichtern es Besuchern, deine Inhaltsbibliothek zu durchsuchen und verwandte BeitrÀge zu finden.

Mit dem Wachstum deiner Inhaltsbibliothek sollte auch die Taxonomie deiner Website wachsen.

3. So lÀdst du Mediendateien hoch und verwaltest sie

Mediendateien sind ein wichtiger Bestandteil jeder Website. WordPress unterstĂŒtzt eine große Auswahl an Mediendateiformaten.

Es gibt so viele, dass ich dir empfehle, den offiziellen WordPress.org-Eintrag zu unterstĂŒtzten Dateitypen zu lesen[2].

WordPress ermöglicht dir das Hochladen und Anzeigen der gÀngigsten Bild-, Video- und Audiodateitypen.

Dies kannst du ĂŒber die WordPress-Medienbibliothek unter Medien → Mediathek tun.

Die Mediathek bietet dir einen Überblick ĂŒber alle hochgeladenen Mediendateien.

Du kannst Dateien direkt aus der Mediathek ĂŒber die SchaltflĂ€che Datei hinzufĂŒgen hochladen oder indem du auf Medien → Datei hinzufĂŒgen klickst.

Beim Hochladen einer Datei fordert WordPress dich auf, diese entweder in einen Upload-Bereich zu ziehen oder die Option Dateien auswÀhlen zu nutzen, um deine lokalen Dateien zu durchsuchen.

Du kannst mehrere Dateien gleichzeitig hochladen, aber es gibt eine maximale Upload-DateigrĂ¶ĂŸe.

Diese GrĂ¶ĂŸe hĂ€ngt von deinem Webhoster und der Konfiguration deiner Website ab.

Nachdem du deine Dateien hochgeladen hast, kannst du sie in der Mediathek anklicken.

Beim Klick auf eine Mediendatei erscheint ein Detailbildschirm.

Dieser enthÀlt den Dateinamen, Metadaten, Alt-Text, Bildunterschriften, Beschreibungen und die URL.

Im Bildschirm Anhang-Details kannst du die Metadaten jeder Mediendatei bearbeiten.

Ich empfehle dir, jedem Bild einen ALT-Text hinzuzufĂŒgen. Dies ist wichtig, damit Google und Menschen mit Sehbehinderung verstehen, was sich auf dem Bild befindet.

Bei Bildern siehst du unten auf dem Bildschirm auch eine Option, Bild bearbeiten. Diese Option öffnet einen einfachen Bildeditor.

Der eingebaute Bildeditor von WordPress bietet Optionen zum Zuschneiden, Drehen, Spiegeln und GrĂ¶ĂŸenĂ€ndern von Bildern.

FĂŒr jedes hochgeladene Bild erstellt WordPress auch ein Vorschaubild, dessen GrĂ¶ĂŸe du von diesem Bildschirm aus Ă€ndern kannst.

Wenn du mit dem Bearbeiten fertig bist, klicke auf Speichern, um deine Änderungen zu sichern.

Bei Audio und Video kannst du ebenfalls Metadaten bearbeiten und die Dateien abspielen.

Beachte, dass WordPress keine Video- oder Audio-Bearbeitungsfunktionen mitbringt.

Mit wachsender Mediathek deiner Website wirst du möglicherweise die Filterwerkzeuge des Admins nutzen mĂŒssen.

Die Mediathek-Seite ermöglicht es dir, Dateien nach Typ und Datum zu sortieren.

Du kannst auch ein Suchwerkzeug nutzen und mehrere Dateien auswÀhlen, um sie zu bearbeiten oder zu löschen.

Beachte, dass es keine Begrenzung fĂŒr die Anzahl der Mediendateien gibt, die du in WordPress hochladen kannst.

Die einzige EinschrÀnkung könnte durch die Speichereinstellungen deines Hosting-Pakets entstehen.

Um Speicherplatz zu sparen und eine effizientere Website zu betreiben, solltest du gelegentlich deine Mediathek aufrÀumen und ungenutzte Dateien entfernen.

Wichtiger Hinweis: Wenn du versuchst, einen Dateityp hochzuladen, den WordPress nicht unterstĂŒtzt, wird der Admin einen Fehler zurĂŒckgeben. Dies ist zum Beispiel bei SVG-Files der Fall.

4. So verwaltest du WordPress-Kommentare

Da WordPress ursprĂŒnglich als Blogging-Plattform konzipiert wurde, verfĂŒgt es ĂŒber ein robustes Kommentarsystem. Wenn du die Kommentarfunktion aktivierst, können Nutzer auf BeitrĂ€ge und Seiten antworten.

WordPress gibt dir die volle Kontrolle ĂŒber deine Kommentare. ZunĂ€chst solltest du dich mit der Seite Kommentare vertraut machen.

Dort findest du jeden auf deiner Website veröffentlichten Kommentar, einschließlich seines Status.

Kommentare in WordPress können genehmigt, ausstehend, gelöscht oder als Spam markiert sein.

StandardmĂ€ĂŸig verfĂŒgt WordPress ĂŒber einige Spam-Erkennungsfunktionen, aber es liegt an dir, Kommentare zu filtern und zu genehmigen.

Um die Kommentareinstellungen deiner Website zu konfigurieren, gehe zu Einstellungen → Diskussion.

Diese Seite enthĂ€lt mehrere Kommentareinstellungen sowie Konfigurationen fĂŒr deine regulĂ€ren BeitrĂ€ge.

Die Option Besuchern erlauben, Kommentare zu neuen BeitrĂ€gen zu hinterlassen bestimmt, ob Besucher ĂŒberhaupt Kommentare hinterlassen können.

Das Deaktivieren dieser Einstellung deaktiviert das gesamte Kommentarsystem.

Wenn du diese Einstellung aktivierst, scrolle zum Abschnitt Weitere Kommentareinstellungen.

Hier kannst du konfigurieren, welche Informationen Nutzer zum Kommentieren angeben mĂŒssen und ob sie sich dafĂŒr registrieren mĂŒssen.

Dieser Abschnitt enthĂ€lt auch Optionen zum automatischen Schließen von Kommentarbereichen, zur Steuerung von Cookies, zur Aktivierung verschachtelter Kommentare und zum HinzufĂŒgen von Seitennummerierung zu Kommentaren.

Die Diskussions-Einstellungen enthalten auch Optionen fĂŒr den Erhalt von Benachrichtigungen, wenn Besucher einen Kommentar hinterlassen oder wenn es EintrĂ€ge gibt, die du moderieren musst.

Im Abschnitt Bevor ein Kommentar erscheint kannst du festlegen, ob Kommentare eine manuelle Genehmigung erfordern.

Es gibt auch eine Option, die es Nutzern mit bereits genehmigten Kommentaren ermöglicht, die Moderationswarteschlange zu ĂŒberspringen.

Um die Moderation zu erleichtern, enthÀlt WordPress eine Funktion, mit der du Kommentare automatisch markieren kannst, die bestimmte Wörter oder identifizierende Daten wie Benutzernamen, E-Mails oder IP-Adressen enthalten.

Das Standard-Kommentarsystem von WordPress funktioniert recht gut, kann aber Schwierigkeiten haben, Spam zu filtern, wenn deine Website populÀrer wird.

ErwÀge die Installation eines Plugins, um Spam-Kommentare in WordPress zu stoppen.

5. So verwaltest du das Erscheinungsbild deiner Website

Das MenĂŒ Design im WP-Admin-Dashboard ermöglicht dir die Auswahl des zu verwendenden Themes.

Du kannst dieses MenĂŒ auch verwenden, um den WordPress Full-Site-Editor zu starten.

Um ein Theme auszuwĂ€hlen, gehe zu Design → Themes.

WordPress wird standardmĂ€ĂŸig mit einer Handvoll Standard-Themes ausgeliefert.

Du kannst eines davon auswĂ€hlen und durch Überfahren der Auswahl und klicken auf Aktivieren zu diesem wechseln.

Der Wechsel des Themes wird den Stil deiner Website drastisch verÀndern. Daher empfehle ich dir, das Tool Live-Vorschau zu verwenden, um zu sehen, wie das Theme in Aktion aussieht.

Die Vorschaufunktion ermöglicht dir, den Stil des Themes anzupassen, damit du sehen kannst, ob es zu deinen Anforderungen passt.

Wenn ein Theme deinen AnsprĂŒchen nicht genĂŒgt, kannst du immer nach neuen Optionen suchen.

Kehre zum Tab Themes zurĂŒck und klicke auf HinzufĂŒgen oder Neues Theme hinzufĂŒgen. Dadurch wird das WordPress.org-Theme-Verzeichnis geladen.

Das Verzeichnis ist eine riesige Sammlung von Themes, die alle kostenlos sind.

Von hier aus kannst du jedes Theme auswÀhlen, das dir gefÀllt, und entweder auf Installieren oder Vorschau klicken.

Die Vorschaufunktion ermöglicht es dir, das Theme vor der Installation zu ĂŒberprĂŒfen.

Wenn du Theme-Dateien direkt hochladen möchtest, kannst du dies ĂŒber die SchaltflĂ€che Theme hochladen tun.

Durch Klicken auf diese Option kannst du Themes im .zip-Format hochladen.

Dies ist der Weg, den du gehen solltest, wenn du ein Premium-Theme aus einer anderen Quelle kaufst.

Nachdem du ein Theme installiert hast, erscheint es unter dem MenĂŒ Design → Themes als Teil deiner Sammlung.

Du kannst so viele Themes installieren, wie du möchtest, aber nur eines gleichzeitig verwenden. Ich empfehle dir jedoch nur dein verwendetes Theme und ein Childtheme installiert zu haben und alle anderen nicht benötigten zu löschen.

Wenn du zu Design → Editor gehst, startest du den WordPress Full-Site-Editor.

Full-Site-Editing ist eine relativ neue Funktion in WordPress. Sie ermöglicht dir, deine Theme-Templates mit dem Block-Editor zu bearbeiten.

6. So verwaltest du Plugins und Werkzeuge

Es gibt tausende WordPress-Plugins zur Auswahl.

Jedes Plugin fĂŒgt dem CMS eine (oder mehrere) neue Funktionen und Werkzeuge hinzu, was einer der GrĂŒnde ist, warum WordPress so unglaublich beliebt ist.

Wenn du eine neue Website startest, wird dein Webhoster möglicherweise einige Plugins fĂŒr dich vorinstallieren.

Um zu sehen, welche Plugins du installiert hast, gehe zu Plugins → Installierte Plugins.

Dort findest du eine Liste der installierten, aktiven und inaktiven Plugins.

Du kannst grundlegende Informationen sehen und automatische Updates fĂŒr jedes Plugin aktivieren.

Wenn du ein inaktives Plugin aktivieren möchtest, wÀhle die Option Aktivieren unter seinem Namen.

Um ein Plugin zu deaktivieren, wÀhle die Option Deaktivieren.

Um neue Plugins hinzuzufĂŒgen, klicke oben auf dem Bildschirm auf Neu hinzufĂŒgen. Der WordPress-Admin zeigt dann das offizielle Plugin-Verzeichnis an, das Tausende von Optionen zur Auswahl enthĂ€lt.

Um ein Plugin zu installieren, klicke auf Jetzt installieren und warte, bis WordPress die Dateien heruntergeladen hat.

Sobald das Plugin bereit ist, kannst du es durch Klicken auf die SchaltflÀche Aktivieren einschalten.

Du kannst Plugin-Dateien auch direkt in WordPress hochladen. Klicke auf Plugin hochladen und WordPress wird dich auffordern, die .zip-Datei auszuwÀhlen, die du hochladen möchtest.

Bei Plugins empfehle ich dir, deine Optionen sorgfÀltig zu recherchieren.

Unsicher, worauf du achten sollst?

Finde hier die besten WordPress Plugins.

7. So verwaltest du WordPress-Updates

Um deine Website optimal zu betreiben, musst du sicherstellen, dass alle Komponenten deiner Website aktuell sind. Das bedeutet, WordPress-Core und alle Plugins und Themes, die du verwendest, zu aktualisieren.

Beim Durchsuchen der Seiten Plugins und Themes werden alle Plugins oder Themes angezeigt, die aktualisiert werden mĂŒssen. WordPress zeigt im linken MenĂŒ eine Benachrichtigung an, wie viele Plugins oder Themes du aktualisieren kannst.

Das Aktualisieren von Plugins ist einfach. Identifiziere die Plugins, die aktualisiert werden mĂŒssen, und wĂ€hle die Option Jetzt aktualisieren, die unter diesen EintrĂ€gen erscheint.

WordPress wird automatisch alle notwendigen Dateien herunterladen und installieren. Wenn du automatische Updates fĂŒr ein bestimmtes Plugin aktivierst, musst du nicht daran denken, es manuell zu aktualisieren.

Du kannst automatische Updates aktivieren, indem du die Option Automatische Updates aktivieren rechts neben einem Plugin-Eintrag auswÀhlst.

Wenn du eine vollstĂ€ndige Übersicht ĂŒber alle Website-Komponenten möchtest, die ein Update benötigen, gehe zu Dashboard → Updates.

Hier ist meine WordPress Update Anleitung. Dort zeige ich dir Schritt fĂŒr Schritt, wie du deine Website immer auf dem aktuellen Stand hĂ€ltst, und gebe dir wichtige Profi-Tipps.

8. So verwaltest du Benutzerkonten in WordPress

StandardmĂ€ĂŸig weist dir WordPress ein Administrator-Konto zu, wenn du eine Website erstellst. WordPress selbst verfĂŒgt ĂŒber ein umfassendes Benutzersystem, das mehrere Arten von Rollen umfasst, darunter:

  • Administrator
  • Autor
  • Redakteur
  • Mitarbeiter
  • Abonnent

Die Optionen, auf die du im WordPress-Dashboard Zugriff hast, hÀngen von deiner Benutzerrolle ab.

Als EigentĂŒmer der Website solltest du der einzige Benutzer mit vollem Zugriff auf alle Einstellungen und Seiten im Dashboard sein.

Wenn du die Seite Benutzer → Alle Benutzer besuchst, siehst du eine Übersicht ĂŒber alle existierenden Benutzerkonten.

Um ein neues Benutzerkonto hinzuzufĂŒgen, klicke oben auf dem Bildschirm auf Neu hinzufĂŒgen oder gehe vom linken MenĂŒ zu Benutzer → Neu hinzufĂŒgen.

Im nĂ€chsten Bildschirm kannst du einen Benutzernamen, E-Mail, Vor- und Nachnamen, eine Website und ein Passwort fĂŒr das neue Konto festlegen.

StandardmĂ€ĂŸig verlangt WordPress nur die Eingabe eines Benutzernamens und einer E-Mail.

Es wird automatisch eine Benachrichtigung an diese E-Mail senden, wenn du die Option *Benutzerbenachrichtigung senden aktiviert lÀsst.

WordPress generiert auch starke Passwörter fĂŒr neue Konten.

Wenn es ein schwaches Passwort erkennt, wird es dich fragen, ob du es wirklich verwenden möchtest.

Du kannst das MenĂŒ Rolle verwenden, um dem neuen Konto eine Benutzerrolle zuzuweisen. Sobald alle Felder ausgefĂŒllt sind, klicke auf Neuen Benutzer hinzufĂŒgen.

Wenn du Benutzerkonten nicht manuell hinzufĂŒgen möchtest, kannst du die Registrierung auf deiner Website aktivieren. Auf diese Weise können Besucher ein vorgefertigtes Formular verwenden.

Um diese Einstellung zu aktivieren, gehe zu Einstellungen → Allgemein und aktiviere die Option Jeder kann sich registrieren neben Mitgliedschaft.

Von hier aus kannst du auch eine Standardrolle fĂŒr neue Benutzer festlegen.

9. So konfigurierst du WordPress-Einstellungen

Der Großteil der Konfigurationsoptionen fĂŒr deine WordPress-Website befindet sich im MenĂŒ Einstellungen.

Wir haben die Diskussions-Einstellungen bereits behandelt. Schauen wir uns an, welche anderen Optionen verfĂŒgbar sind.

10. WordPress Allgemeine Einstellungen

Der Bildschirm Allgemeine Einstellungen in WordPress ermöglicht dir, einen Titel fĂŒr eine Website festzulegen und ihre URLs zu konfigurieren.

Du kannst auch deine Admin-E-Mail von dieser Seite aus aktualisieren und die Benutzerregistrierung aktivieren.

Wenn du nach unten scrollst, siehst du Optionen zum Ändern der Sprache deiner Website. Dies Ă€ndert die Sprache, die der WordPress-Admin verwendet.

Du kannst auch Zeitzonen aktualisieren, Datums- und Zeitformate Àndern und festlegen, wann die Woche beginnt.

Wenn du mit den vorgenommenen Änderungen zufrieden bist, klicke auf die SchaltflĂ€che Änderungen speichern. Du solltest die allgemeinen Einstellungen nur einmal konfigurieren mĂŒssen.

11. WordPress Schreib-Einstellungen

Der Bildschirm Einstellungen → Schreiben ermöglicht dir, die Standard-Beitragsformate und -kategorien zu konfigurieren.

Das Ändern von Standard-Beitragsformaten kann hilfreich sein, wenn du benutzerdefinierte Beitragstypen verwendest.

WordPress bietet auch eine interessante Funktion namens Beitrag per E-Mail. Mit dieser Funktion veröffentlicht WordPress automatisch alle BeitrÀge, die du an eine bestimmte E-Mail-Adresse sendest.

Im Großen und Ganzen ist das möglicherweise keine Funktion, die du regelmĂ€ĂŸig nutzen wirst.

Jedes Mal, wenn du einen Beitrag veröffentlichst, sollte er sorgfÀltig bearbeitet und formatiert werden, was die Verwendung des Block-Editors bedeutet.

12. WordPress Lese-Einstellungen

Der Bildschirm Einstellungen → Lesen ist der Ort, an dem du die Seite festlegen kannst, die du als Startseite deiner Website haben möchtest.

Unter der Überschrift Deine Startseite kannst du zwischen einer Sammlung der neuesten BeitrĂ€ge deiner Website oder einer statischen Seite wĂ€hlen.

Wenn du nach unten scrollst, kannst du konfigurieren, wie viele BeitrÀge auf deinen Blog-Seiten erscheinen sollen.

FĂŒr Ă€ltere BeitrĂ€ge mĂŒssen Benutzer von Seite zu Seite navigieren. Du kannst auch entscheiden, ob BeitragsauszĂŒge oder der vollstĂ€ndige Text im Blog-Feed angezeigt werden sollen.

Schließlich kannst du die Option Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren aktivieren, wenn du verhindern möchtest, dass deine Website in den Suchergebnisseiten (SERPs) erscheint.

In den meisten FÀllen möchtest du in den SERPs erscheinen, um mehr Traffic zu bekommen.

Du solltest Suchmaschinen nicht von der Indexierung deiner Seiten abhalten, es sei denn, du hast einen triftigen Grund dafĂŒr (wie eine private Website betreiben zu wollen).

13. WordPress Medien-Einstellungen

Die Seite Einstellungen → Medien enthĂ€lt Optionen zur Konfiguration der Standardauflösung fĂŒr alle neuen Bilder, die du hochlĂ€dst.

Wenn du ein Bild in WordPress hochlĂ€dst, generiert es automatisch mehrere Kopien davon in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen (in Pixeln).

WordPress tut dies, damit du aus diesen GrĂ¶ĂŸen wĂ€hlen kannst, wenn du Bilder in BeitrĂ€ge einfĂŒgst. Wenn du mit den Standard-Bildauflösungen nicht zufrieden bist, kannst du ihre Abmessungen Ă€ndern.

Am unteren Bildschirmrand findest du eine Option, mit der WordPress deine Mediendateien automatisch in datumsbasierte Ordner organisiert.

Diese Ordner sind im WordPress-Admin-Bereich nicht sichtbar. Um sie zu sehen, musst du dich ĂŒber das File Transfer Protocol (FTP) mit deiner Website verbinden.

14. WordPress Permalink-Einstellungen

Permalinks sind ein wichtiger Bestandteil der WordPress-Funktionsweise. Wenn du eine neue Seite oder einen neuen Beitrag veröffentlichst, generiert es automatisch einen Link.

Das URL-Format hÀngt von der Permalink-Struktur ab, die du auswÀhlst.

Um eine Struktur auszuwĂ€hlen, gehe zu Einstellungen → Permalinks. Dort findest du eine Auswahl verfĂŒgbarer URL-Strukturen.

Der benutzerdefinierte Teil der URL kommt nach der Domain. In diesem Beispiel ist diese Domain deinewebsite.de.

Idealerweise wĂ€hlst du ein URL-Format, sobald du eine neue Website erstellst. Das Ändern von Permalink-Strukturen fĂŒr eine Website, die schon lĂ€nger existiert, kann zu Fehlern fĂŒhren und deine Suchmaschinenrankings beeinflussen.

Die beliebtesten Permalink-Strukturen fĂŒr die meisten Websites sind die Optionen Beitragsname und Monat und Name.

Beide sind relativ kurz, und du kannst den Slug fĂŒr jede URL beim Bearbeiten des Blogbeitrags oder der Seite festlegen.

Wenn du WooCommerce verwendest, ermöglicht dir die Seite Permalinks auch, die URL-Struktur fĂŒr Online-Produkte zu Ă€ndern.

Beachte, dass die Standardoptionen fĂŒr WooCommerce keine Zahlen oder Daten enthalten.

15. WordPress Datenschutz-Einstellungen

Datenschutz ist unglaublich wichtig, und WordPress bietet ein eingebautes Tool, das dir hilft, eine Datenschutzrichtlinien-Seite fĂŒr deine Website zu erstellen.

Um auf dieses Tool zuzugreifen, gehe zu Einstellungen → Datenschutz. Wenn du Neue Datenschutzseite erstellen auswĂ€hlst, richtet WordPress automatisch eine neue Seite mit einer Vorlage fĂŒr dich ein.

Die Option Datenschutzseite auswĂ€hlen ermöglicht dir, eine bestehende Seite auszuwĂ€hlen und sie als Datenschutzrichtlinie deiner Website festzulegen. Das bedeutet, du hast die volle Kontrolle ĂŒber ihr Aussehen und ihren Inhalt.

Besucher können auf die von dir festgelegte DatenschutzerklĂ€rung sowohl ĂŒber den Login- als auch ĂŒber den Registrierungsbildschirm zugreifen.

Du kannst auch an anderen Stellen Links zu der Seite hinzufĂŒgen.

So verwendest du den WordPress Customizer

Der Customizer ist ein Werkzeug innerhalb des WordPress-Dashboards, mit dem du einige grundlegende Einstellungen deiner Website bearbeiten kannst (aber nicht ihren Stil).

Um auf den Customizer zuzugreifen, gehe im Admin zu Design → Customizer. Es öffnet sich eine neue Seite mit einem MenĂŒ auf der linken Seite und einer Vorschau deiner Website auf der rechten Seite.

Das MenĂŒ auf der linken Seite enthĂ€lt den Titel deiner Website und zeigt an, welches Theme du verwendest. Du kannst dieses MenĂŒ verwenden, um aktive Themes zu Ă€ndern oder eine Vorschau anzuzeigen, ohne den Customizer zu verlassen.

Wenn du den Tab Website-IdentitÀt öffnest, kannst du den Titel und den Untertitel deiner Website aktualisieren.

Der Tab Startseiten-Einstellungen ermöglicht dir, die Startseite deiner Website zu Àndern.

Von diesem Bildschirm aus kannst du wÀhlen, ob du eine statische Startseite verwenden oder deine neuesten BeitrÀge anzeigen möchtest.

Einige Plugins fĂŒgen zusĂ€tzliche Tabs im Customizer-MenĂŒ hinzu, wie WooCommerce.

Welche Optionen du in diesen Tabs siehst, hÀngt davon ab, welche Plugins du verwendest.

Der Customizer enthĂ€lt auch einen Tab ZusĂ€tzliches CSS. Du kannst den Editor in diesem Tab verwenden, um benutzerdefiniertes CSS zu deiner Website hinzuzufĂŒgen.

Dies ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, benutzerdefiniertes CSS zu WordPress hinzuzufĂŒgen.

Beachte, dass der Code, den du ĂŒber den Customizer hinzufĂŒgst, fĂŒr die gesamte Website gilt.

HĂ€ufig gestellte Fragen zum wp-admin

Wenn du noch Fragen zum WordPress-Admin hast, beantwortet dieser Abschnitt diese.

Beginnen wir damit, ĂŒber die Neuorganisation von MenĂŒpunkten zu sprechen.

Kannst du deine WP-Admin-Panels neu organisieren?

Wenn du dich mit dem Bearbeiten von WordPress-Core-Dateien auskennst, kannst du Elemente aus dem Hauptadmin-MenĂŒ entfernen. Es ist auch möglich, WordPress-Admin-MenĂŒeintrĂ€ge neu anzuordnen oder zu verstecken.

Ein einfacherer Ansatz ist die Verwendung eines Plugins. Das Admin Menu Editor Plugin gibt dir die volle Kontrolle ĂŒber jeden MenĂŒeintrag im Dashboard.

Mit diesem Plugin kannst du MenĂŒtitel und URLs Ă€ndern, EintrĂ€ge neu organisieren, Links verstecken und mehr.

Kannst du das Aussehen der WP-Admin-OberflÀche Àndern?

Es gibt eine Sammlung von Plugins, mit denen du den Stil des WP-Admins Ă€ndern kannst. Diese Plugins werden als „Admin-Themes“ oder „Dashboard-Themes“ bezeichnet. Die Installation eines Dashboard-Themes hat keinen Einfluss auf die FunktionalitĂ€t des WordPress-Admins.

Um Admin-Themes zu finden, empfehle ich dir, das offizielle WordPress-Plugin-Verzeichnis zu durchsuchen. Eine schnelle Suche nach „Admin-Themes“ wird eine große Anzahl von Plugins zeigen. Beachte, dass Admin-Themes den Stil des Frontends ĂŒberhaupt nicht beeinflussen.

Kannst du einen Dark Mode zu deiner WP-Admin-OberflĂ€che hinzufĂŒgen?

Ja, du kannst einen Dark Mode zum WP-Admin hinzufĂŒgen, indem du ein Dashboard-Theme-Plugin verwendest. Eine gute Option ist WP Dark Mode.

Kannst du die WP-Admin-Toolbar deaktivieren?

Wenn du die Frontend-Seite deiner Website im eingeloggten Zustand durchsuchst, zeigt WordPress oben auf dem Bildschirm eine Admin-Toolbar an.

Du kannst diese Toolbar fĂŒr bestimmte Benutzer deaktivieren, indem du zur Seite Benutzer im Admin gehst und ein bestimmtes Konto bearbeitest.

Suche in den Kontoeinstellungen nach der Option Toolbar beim Betrachten der Website anzeigen und deaktiviere sie.

Speichere die Änderungen an den Benutzereinstellungen und wiederhole den Vorgang fĂŒr andere Konten.

Werde ein WordPress-Administrations-Experte

Die Navigation im WordPress-Admin kann anfangs einschĂŒchternd sein, aber nach einiger Zeit der Nutzung wirst du das Dashboard in- und auswendig kennen.

Nach dem Lesen meines Leitfadens weißt du, wo sich alle wichtigen Einstellungen befinden und wohin du gehen musst, wenn du eine bestimmte Konfiguration Ă€ndern möchtest.

FĂŒr den Moment empfehle ich dir, mit der Erstellung der ersten Seiten und BeitrĂ€ge deiner Website zu beginnen.

Wenn du Zweifel hast, wie du einen bestimmten Aspekt der WordPress-Nutzung angehen sollst, findest du Hunderte von Tutorials, die dir helfen können. Das ist die wahre Schönheit von WordPress.

Daniel Trabold GrĂŒnder von Trabolda25 und WordPress Experte

Artikel von

Daniel Trabold

Daniel hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Programmierung und ist absoluter WordPress Fan. Wenn er nicht in seinem dunklen Keller programmiert, dann ist er gern am Strand oder im Gym.

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